Das Bundespersonal

Im Bundesdienst sind rund 142.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Das entspricht einer Personalkapazität von rund 133.000 Vollbeschäftigtenäquivalenten (VBÄ). Das Bundespersonal unterscheidet sich hinsichtlich der Aufgaben und damit zusammenhängend Anforderungen und Strukturen, sehr deutlich.

Grundsätzlich gibt es im Bundesdienst zwei Arten von Dienstverhältnissen: Das öffentlich-rechtliche und das vertragliche. Das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis (das „Beamtentum“) ist derzeit noch vorherrschend, die Zahl der Beamtinnen und Beamten ist jedoch seit Jahren rückläufig. Es beruht auf einem hoheitlichen Akt (Ernennung) und endet erst mit dem Ableben der Beamtin/ des Beamten (bzw. mit Austritt oder Entlassung). Das vertragliche Dienstverhältnis beruht, wie auch privatwirtschaftliche Beschäftigungsverhältnisse, auf einem Dienstvertrag und endet mit der Pensionierung (bzw. mit Kündigung oder Entlassung).

Auf Basis von Vollbeschäftigtenäquivalenten beträgt der Beamtenanteil im gesamten Bundesdienst rund 55,5 Prozent.

Der Personalstand des Bundes konnte in den letzten Jahren deutlich reduziert werden. Näheres zur Entwicklung der Personalstände generell und zur Entwicklung in den einzelnen Berufsgruppen können Sie unter  "Entwicklungen des Personalstandes  nachlesen.  

Weiterführende Informationen zum Bundespersonal nach Art des Dienstverhältnisses sowie zur Pragmatisierungspolitik beziehungsweise zum Pragmatisierungsstopp finden Sie unter Beamtinnen/Beamte und Vertragsbedienstete.    

Im Abschnitt "Daten und Fakten zum Bundespersonal" finden Sie Informationen zu folgenden Themen: