Newsletter Nummer 85 / Dezember 2018

Sehr geehrte Damen und Herren!

„Zwischen den Jahren“ freue ich mich, Ihnen in meinem für heuer letzten entsprechendem Geleitwort über eine Reihe von Initiativen zu berichten, die wir zuletzt auf den Weg gebracht haben. 

Die erste wie auch die jüngst beschlossene 2. Dienstrechts-Novelle sind von einer mir besonders wichtigen respektvollen Wertschätzung für den Öffentlichen Dienst getragen. Diese Wertschätzung kommt insbesondere in einem fairen und gerechten Gehaltsabschluss für 2019 zum Ausdruck kommt: Der Abschluss liegt für alle Bediensteten deutlich über der Inflationsrate und ist zusätzlich noch sozial gestaffelt, mit besonderer Besserstellung kleiner Einkommen.

Dazu kommt eine Reihe von dienstrechtlichen Modernisierungsmaßnahmen, um die Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst zeitgemäß und anforderungsgerecht zu gestalten, darunter

  •  Einführung der Wiedereingliederungs-Teilzeit für Beamtinnen und Beamte, die einen früheren schrittweisen Wiedereinstieg nach längerer Erkrankung ermöglicht
  • Flexibilisierung der Telearbeit
  • Berücksichtigung von zusätzlichen Kindererziehungszeiten für die Inanspruchnahme der Korridorpension, die eine bestehende Benachteiligung von Frauen beseitigt
  • Ausbau der Fachkarrieren im Öffentlichen Dienst
     

Das gesamte Maßnahmenpaket der 2. Dienstrechtsnovelle 2018 dient zusätzlich auch einem langfristigen Ziel, das ich mir als verantwortlicher Ressortchef gesetzt habe: Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem hohen Durchschnittsalter der Bundesbediensteten müssen wir sicherstellen, dass das vorhandene Personal möglichst lange gesund und motiviert im Aktivstand bleibt.

Zudem muss der Wissenstransfer an die nächste Generation gesichert werden, aus der wir junge, gut qualifizierte Leute für den Dienstgeber Bund begeistern und gewinnen wollen. Denn nur mit qualifiziertem und motiviertem Personal werden wir auch die Herausforderungen der Zukunft meistern können – und Österreich weiterhin am Laufen halten!  

 In diesem Sinne darf ich Ihnen Dank und Wertschätzung für Ihre erfolgreiche Arbeit für unsere Heimat im vergangenen Jahr und die besten Wünsche für den baldigen Jahreswechsel und 2019 insgesamt übermitteln.

 Mit den besten Grüßen
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler und Bundesminister für den Öffentlichen Dienst und Sport

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Sehr geehrte Damen und Herren, 

in der vorliegenden Ausgabe unseres Newsletters finden Sie interessante Beiträge aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes. 

Vorige Woche fanden die letzten Veranstaltungen der Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation im Rahmen der Ratspräsidentschaft statt: ein zweitägiges Treffen der Generaldirektorinnen und Generaldirektoren von EUPAN (European Public Administration Network) und ein weiteres Treffen zum Thema "Impacts of Digitalisation on Performance Management". Nun gilt es die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen nachzubereiten.

Weiters möchte ich Ihnen die Publikation "Das Personal des Bundes 2018" empfehlen: Einige Trends und Kenngrößen daraus: 

  • Der Frauenanteil steigt weiter und liegt nun bei 42,1 Prozent.
  • Das Durchschnittsalter ist seit 1995 um 5,5 Jahre auf 46,0 Jahre angestiegen (Privatwirtschaft: 38,5 Jahre).
  • Der Anteil der Frauen in den höchsten besoldungsrechtlichen Einstufungen ist auf 35,3 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: 2006 lag dieser Wert bei 27,7 Prozent.
  • Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte traten 2017 mit durchschnittlich 61,9 Jahren in den Ruhestand. Das ist durchschnittlich 0,2 Jahre später als im Vorjahr.
  • Im Dezember 2017 stehen rund 4.000 Lehrlinge in einem Ausbildungsverhältnis zum Bund bzw. ausgegliederten Einrichtungen.

Zum Abschluss mache ich noch auf das Bildungsprogramm 2019 der Verwaltungsakademie des Bundes und den Start des Österreichischen Verwaltungspreises 2019 aufmerksam.

Beste Grüße und erholsame Feiertage,
Mag. Angelika Flatz
Leiterin der Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation

Lesen Sie über den Bundesdienst in "Das Personal des Bundes 2018"

Die Broschüre "Das Personal des Bundes 2018" steht ab sofort zur Verfügung. Die Veröffentlichung bietet sowohl eine Gesamtschau der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch detaillierte Beschreibungen der einzelnen Berufsgruppen innerhalb des Bundespersonals. In der seit vielen Jahren jährlich erscheinenden Publikation, wird einerseits Kontinuität groß geschrieben um für langjährige Leserinnen und Leser übersichtlich zu bleiben, andererseits werden aktuelle Entwicklungen aufgenommen. In diesem Jahr beispielsweise werden im Kapitel 2.1. (BMG-Novelle 2017) die Verschiebungen des Bundespersonals dargestellt, welche sich auf Grund der Nationalratswahl im Jahr 2017 und der daraus resultierenden BMG-Novelle (BGBl. I Nr. 164/2017) ergeben haben.

Neben den "harten" Daten und Fakten liefern die Kapitel sechs (Personalmanagement des Bundes) und sieben (wirkungsorientierte Verwaltungssteuerung und Verwaltungsinnovation) ein Überblick der Aktivitäten und Projekte im Personalmanagement und der Verwaltungsinnovation der Sektion III.

Der Folder "Das Personal des Bundes 2018" wiederum ist eine kompakte Darstellung der Publikation und erscheint auch in englischer Sprache. Druckexemplare können unter der E-Mail-Adresse iii7@bmoeds.gv.at bestellt werden. Im Internet stehen die Dokumente auf unserer Website www.oeffentlicherdienst.gv.at im Bereich "Publikationen" zur Verfügung. 

Start für den Österreichischen Verwaltungspreis 2019

Sie arbeiten an einem innovativen Projekt? Go public! Nützen Sie die Chance, einen Preis zu gewinnen und die Möglichkeit, Ihre zukunftsweisenden Ideen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt vom 7. Jänner bis 20. März 2019 in folgenden Kategorien des Österreichischen Verwaltungspreises 2019:

  1. Führung und Steuerung für mehr Effizienz:
    Mit moderner integrativer Steuerung bessere Leistungen und Wirkungen erzielen, Kontinuität sichern und die Effizienz steigern.
  2. Innovatives Servicedesign und digitale Services:
    Für die Kundinnen und Kunden des Öffentlichen Dienstes liefern wir serviceorientiert bedarfsgerechte, hoch qualitative Dienstleistungen und Produkte.
  3. Co-Creation und Kooperation:
    Gemeinsam Herausforderungen überwinden.
  4. Der Arbeitgeber "Öffentlicher Dienst" bleibt fit für die Zukunft:
    Nachhaltige Gestaltung des Arbeitsumfeldes unter Berücksichtigung des demographischen Wandels
  5. Sonderpreis des BMVIT und BMDW: Innovationsfördernde Öffentlichen Beschaffung:
    Beschaffung von Innovation - Durch Nachfrage nach neuen Produkten und Dienstleistungen zur Modernisierung des öffentlichen Dienstes beitragen.

Das Online-Bewerbungsformular finden Sie ab 7. Jänner 2019 auf http://www.oeffentlicherdienst.gv.at/verwaltungspreis bzw. www.verwaltungspreis.gv.at.

Nähere Informationen entnehmen Sie unserem Informationsfolder Österreichischer Verwaltungspreis 2019.

Gehaltsanpassung 2019

Die vom Vizekanzler und dem Bundesminister für Finanzen mit der Gewerkschaft öffentlicher Dienst ausverhandelte Erhöhung der Gehälter für Beamtinnen und Beamte des Dienststandes (soweit sie nicht gemäß § 17 PTSG zugewiesen sind), die Monatsentgelte der Vertragsbediensteten und der Bediensteten mit Sondervertrag, in dem keine andere Art der Valorisierung vorgesehen ist, beträgt ab 1. Jänner 2019 zwischen 2,51 Prozent und 3,45 Prozent.

Rückschau: European Public Administration Network Treffen 

Das European Public Administration Network (EUPAN) ist ein informelles Netzwerk der für den öffentlichen Dienst zuständigen Generaldirektorinnen und Generaldirektoren der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der Kandidaten- und Beitrittsländer sowie der Europäischen Kommission. Am 13. und 14. Dezember fand das Treffen der EUPAN Generaldirektorinnen und Generaldirektoren im Austria Center Vienna mit insgesamt 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 28 europäischen öffentlichen Verwaltungen statt.

Am ersten Tag wurden die von der Sektion III beauftragen Studien "New Way of Working in Public Administration" und "Impacts of Digitalisation on Reporting and Visualisation with Special Regard to Performance Management" vorgestellt und Themenschwerpunkte in einem innovativen Setting diskutiert. 

Zu den Studien: Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel - durch Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie haben sich neue und flexible Möglichkeiten des Arbeitens eröffnet. Wo, wann und wie wird zukünftig gearbeitet? Dieser Frage wird durch die Studie "New Way of Working in Public Administration" nachgegangen. Die Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation hat ein interdisziplinäres Team von Autorinnen und Autoren der Universität Wien und der Karl-Franzens-Universität Graz mit der Erstellung der Studie zu den aktuellen Trends im Bereich Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsgestaltung beauftragt.

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die öffentliche Verwaltung, speziell auf Reporting und Visualisierung im Bereich des Performance Managements, waren Thema der zweiten Studie. Aufbauend auf einer Desktop Research wurde eine Fragebogenerhebung im EUPAN-Netzwerk durchgeführt. Dabei wurden bestimmende Faktoren für Innovation in datenverarbeitenden Workflows untersucht. Ziel war es, einen Überblick über aktuelle Tendenzen in den europäischen Staaten zu gewinnen, Vorzeigemodelle zu identifizieren und diese in konkreten Beispielen darzustellen. Die Ergebnisse werden als Orientierung für die Weiterentwicklung des digitalisierten Berichtswesens in der Wirkungsorientierung herangezogen.

Die Studien sind  voraussichtlich ab März 2019 auf www.oeffentlicherdienst.gv.at (Bereich Moderner Arbeitgeber - Personalentwicklung - Internationale Zusammenarbeit) abrufbar.

Ein wesentlicher Beitrag wurde durch die Evaluierung des aktuellen strategischen EUPAN-Arbeitsprogramms geleistet und die erarbeiteten Ergebnisse an den nachfolgenden rumänischen Vorsitz übergeben. Im Rahmen des österreichischen Ratsvorsitzes konnte zudem der bereits längere Diskussionsprozess betreffend eine neue EUPAN Website erfolgreich abgeschlossen werden. Die moderne Website, die im ersten Quartal 2019 online gehen wird, wurde durch einstimmigen Beschluss der  EUPAN Generaldirektorinnen und Generaldirektoren angenommen. Außerdem wurde die Weiterentwicklung des CAF2020 (Common Assessment Framework) sowie die CAF Policy Note 2018 erläutert.

Der zweite Tag, an dem auch 19 Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Sozialpartner  EUPAE (Arbeitgeber) und TUNED (Gewerkschaften) teilnahmen, stand unter dem Schwerpunkt "The Role of Social Dialogue in Supporting Digitalisation that Benefits Both Employees and Employers". Es wurden das von der Europäischen Kommission finanzierte Projekt „Digitalisierung und Work-Life-Balance“ und nationale Beispiele von entsprechenden Kollektivverträgen präsentiert. Anschließend wurden die angesprochenen Themen in einer Podiumsdiskussion näher behandelt.

Rückschau: Konferenz "Impacts of Digitalisation on Performance Management"

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft fand am 14. Dezember 2018 die ganztägige, englischsprachige Konferenz "Impacts of Digitalisation on Performance Management" im Austria Center Vienna statt. Thema der Veranstaltung waren die Auswirkungen der Digitalisierung  im öffentlichen Sektor - im speziellen auf Performance Management - in Zusammenhang mit der EUPAN-Studie, die neue Trends bei Reporting und Visualisierung untersuchte. Hierzu lieferten Europäische Kommission, OECD, sowie Vertreterinnen und Vertreter öffentlicher Verwaltungen verschiedener Ebenen, sowie aus Wissenschaft und Beratung über zwanzig Konferenzbeiträge in drei thematischen Strängen ("Performance Management at central government level: Implementation, experiences, trends and current challenges", "Monitoring, Evaluation and Reporting", "A Multilevel-governance perspectice on Performance Management"), womit ein nationaler und internationaler Erfahrungs- und Wissensaustausch ermöglicht wurde.

Rückschau: Jahresabschlussveranstaltung Koordinierung Gleichstellung 2018

Im Rahmen der wirkungsorientierten Verwaltungsführung steht eine Querschnittsmaterie im Fokus: die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Diese ist nicht nur im Rahmen der Erstellung von wirkungsorientierten Folgenabschätzungen zu berücksichtigen, sondern auch im Rahmen der Wirkungsziele und weiterer Wirkungsinformationen bei der Erstellung des Budget. Aufgrund des Querschnittscharakters der Gleichstellung übernimmt die ressortübergreifende Wirkungscontrollingstelle des Bundes im BMöDS die Aufgabe diese zu koordinieren. Dies geschieht im Rahmen der allgemeinen Koordinierungssitzungen und Themenclusterworkshops. Am 20. Dezember 2018 fand die letzte Veranstaltung in diesem Zusammenhang im aktuellen Jahr statt. Schwerpunkte der Veranstaltung waren sowohl ein Rückblick auf die Aktivitäten und Erfolge im aktuellen Jahr, als auch ein Ausblick auf die kommenden Jahre. Insbesondere ist auf den Bericht zur Berücksichtigung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern im Rahmen der Wirkungsorientierung 2017 hinzuweisen, der ein zentrales Produkt des Koordinierungsprozesses darstellt.

Rückschau: GovLabAustria Leading & Sounding Board-Meeting

Am 28. November 2018 fand das dritte Leading & Sounding Board-Meeting des GovLabAustria im Impact Hub Vienna statt.  Im Leading Board Meeting wurden die aktuellen Projekte und die Ziele für 2019 besprochen. Weitere Themen waren künftige mögliche Kooperationen des GovLabAustria. Das Sounding Board-Meeting wurde unter dem Thema "Was ist für Sie ein wesentlicher innovativer Aspekt des GovLabAustria im Jahre 2019?" von Lukas Zenk (Donau-Universität Krems) moderiert. Mit der Methode LEGO Serious Play wurden bildliche Metaphern für einen Innovationsaspekt des GovLabAustria gebildet und in Gruppen diskutiert.  Die Projekte der Sounding Board-Mitglieder standen in der zweiten Hälfte des Meetings im Vordergrund und wurden durch Elevator Pitches vorgestellt. In der darauffolgenden Diskussionsrunde im Fishbowl-Modus wurden künftige Kooperationsmöglichkeiten, neue Projekte, Veranstaltungen und Kommunikationsplattformen für das GovLabAustria besprochen.

Bildungsprogramm 2019 für Sie online

Das Bildungsprogramm der Verwaltungsakademie des Bundes 2019 ist nun hier abrufbar!

Verwaltungsakademie des Bundes - freie Seminarplätze

ES-E 290 Basic English 1 Beginn am 15. Jänner 2019 (9:00 - 12:30 Uhr)

Bereits am 15. Jänner 2019 startet ein neuer Durchgang unseres Englisch-Kurses "Basis English 1" für Anfängerinnen und Anfänger mit nur mehr wenig Erinnerung an das Schulwissen der Unterstufen. Mittels interaktiver Methoden wird das Vokabular in 4 Halbtagen reaktiviert und gefestigt. "Basic English 1" ist der Einstieg, jene die Gefallen an ihren neuen Englisch-Fähigkeiten finden, können mit "Basic English 2" und ab 2019 erstmals auch mit "Basic English 3" weitermachen.

MS 730 MS Excel für (Wieder)Einsteigerinnen und (Wieder)Einsteiger am 29.-30. Jänner 2019

Wir starten unsere MS-Excel-Kursreihe mit MS 730 - dem Kurs zum Beginnen oder Auffrischen - bereits am 29. und 30. Jänner 2019. Die Kursreihe wurde weiterentwickelt und um Übungstage ergänzt. Am Übungstag werden konkrete Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag bearbeitet.

WO 002 Grundzüge der wirkungsorientierten Steuerung und Folgenabschätzung am 26.-28. Februar 2019:

Dieses Seminar bietet innerhalb von 2,5 Tagen einen Gesamtüberblick zur Wirkungsorientierten Verwaltungssteuerung, zur Wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA) wie auch zu den IT-Applikationen, die im Zuge der Wirkungsorientierung zur Anwendung kommen. Das 2-tägige Seminar besitzt interaktiven Charakter: Die Teilnehmenden finden Gelegenheit, die theoretischen Grundlagen in praktischen Übungen anzuwenden; dabei bringen die Vortragenden Erfahrungen aus Umsetzungsprojekten in der Bundesverwaltung ein. Der optionale 3. Seminartag bietet den Teilnehmenden einen Überblick über die eingesetzten IT-Instrumente: Monitoring-Tool "eWO-BVA" und "eWO-WFA", WFA-IT-Tool und Einführung in die (Online-)Berichtslegung unter www.wirkungsmonitoring.gv.at.

MS 738 MS Excel Intermediate am 26.-27. Februar 2019

MS 738 ist für all jene konzipiert, die über fortgeschrittene Excel-Kenntnisse verfügen bzw. bereits MS 730 besucht haben. Am 26. und 27. Februar 2019 lernen Sie, umfangreichere Problemstellungen mit MS Excel zu bearbeiten. Circa vier Wochen nach dem Termin, findet ein Übungstag statt.

ES-R 100 Russisch für den Beruf ab 28. Februar 2019

Erstmals bietet die Verwaltungsakademie des Bundes beginnend am 28. Februar 2019 einen Russisch-Sprachkurs an. Innerhalb von nur 2 Semestern erreichen die Teilnehmenden den A 1-Level laut dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Die Kurszeiten sind im Abstand von 14 Tagen jeweils in der Zeit von 8:30 bis 10:00 Uhr in der Hohenstaufengasse 3. Darüber hinaus gibt es auch 6 Online-Termine.