3.6.2014 Bericht über wirkungsorientierte Folgenabschätzung Die ersten Evaluierungsergebnisse des Jahres 2013 liegen auf und wurden an den Nationalrat berichtet

Die ressortübergreifende Wirkungscontrollingstelle im Bundeskanzleramt ist per Gesetz verpflichtet, zum Stichtag 31.5.2014 einen Bericht zur internen Evaluierung von Regelungsvorhaben und sonstigen Vorhaben an den Budgetausschuss des Nationalrates und den Bundesminister für Finanzen zu übermitteln. Der nun erstmals vorliegende Bericht gibt einen Einblick in ressortspezifische Regulierungs- und Maßnahmenpolitik sowie die dazugehörigen Verwaltungshandlungen. Auf diese Weise soll ein Beitrag zur Verbesserung der Qualität und der Nachvollziehbarkeit der öffentlichen Verwaltung geleistet werden. Auch werden im Bericht die der Evaluierung zugrundeliegenden, rechtlichen Rahmenbedingungen und die hinter dem System stehenden, grundsätzlichen Überlegungen offen gelegt sowie eine Einschätzung des österreichischen Weges durch einen Blick von außen gegeben.

Die nächsten Jahre stehen im Zeichen der intensiven Weiterentwicklung des gewählten Evaluationsansatzes. Mit zunehmender Anzahl an zu evaluierenden Vorhaben wird sich dieser jährliche Bericht zu einem Informationsinstrument entwickeln, welches die Abgeordneten zum Nationalrat in ihrer Entscheidungsfindung hinsichtlich einzusetzender Budgetmittel, zu erreichender Wirkungen bzw. zu beschließender Maßnahmen unterstützen wird.

Bericht

Bericht über die wirkungsorientierte Folgenabschätzung, 2014
Anhang zum Bericht über die wirkungsorientierte Folgenabschätzung, 2014